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2Rad Mitschke in Koblenz

Bereits Anfang der 50er Jahre gründete der Mechanikermeister Fritz Mitschke den Betrieb Zweirad-Mitschke in Ehrenbreitstein.  Neben Mopeds und Motorrädern von Miele, DKW und Dürrkopp handelte er auch als einer der ersten Unternehmer im Rheinland mit Vespa-Rollern. Irgendwann in den 60ern kamen noch Fahrräder hinzu, die Glanzzeiten von Zündapp, Kreidler und Hercules  in den 70ern verhalfen seinem Geschäft zu einem auch ausserhalb der Region Koblenz hohen Bekanntheitsgrad. Neben seinem Betrieb engagierte sich Fritz Mitschke in der Handwerkskammer Koblenz und war dort auch im Prüfungsausschuss der Meisterschüler.


Anfang der 70er übernahm sein Sohn Peter den Betrieb, Zweiräder mit glorreichen Namen aus deutscher Fertigung verschwanden vom Markt und mussten aufstrebenden Japanern Platz machen. Was blieb, war die enge Verbundenheit zur Marke Vespa, die sich Ende der 80er auszahlte. Die Vespa erlebte einen Aufschwung, Anfang der 90er kamen die ersten Automatik-Piaggios auf den Markt und schnell wurde der bestehende Laden, eine ehemalige Drogerie, zu klein. Da das bestehende Gebäude, das weiße Roß aus dem 17. Jahrhundert, genügend Kapazitäten zu Verfügung hatte, wurde kurzerhand Raum für Raum dazu gemietet, bis Ende der 90er die kompletten 500m² Erdgeschoss genutzt werden konnten. Mit dem Kauf des Gebäudes legte Peter Mitschke den Grundstein für die nächste Generation zur Weiterführung des traditionsreichen, kleinen Familienbetriebes, den sein Sohn Stefan seit 2001 fortführt.

Und auch Stefan Mitschke führt das Unternehmen mit Hilfe seiner motivierten Mannschaft im Sinne seines Großvaters weiter. Neben Vespa vertreibt der Betrieb auch Marken wie Kreidler und Scomadi und besetzt damit Nischen im Bereich Retro-Zweiräder. Elektrofahrräder von Riese&Müller so wie Victoria runden das Programm ab.